Bodenplatte Kosten im Überblick 2018 – Was kostet eine Bodenplatte?

Die Kosten Bodenplatte inkl Erdarbeiten kann von Region zu Region unterschiedlich hoch ausfallen.

Je nach gewählter Betonqualität liegen die durchschnittlichen Bodenplatte Kosten bei ca. 100 – 150 Euro pro m3.

Für ein Bodengutachten sind noch einmal etwa 400 – 800 Euro zu kalkulieren und der Transport und Abtransport der Materialien veranschlagt, je nach Menge, noch einmal Kosten von bis zu 1000 Euro.

Sollte vorher noch ein Erdaushub notwendig sein, gelangen Sie hier zu den Erdaushub Kosten. Alle angegebenen Kosten sind als Richtwerte (Mehrwertsteuer inkludiert) zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

Da die Bodenplatte Preise regional variieren können, empfehlen wir, einen kostenlosen Angebotsvergleich einen Absatz tiefer durchzuführen.


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Kategorie: Bauarbeiten/Erdarbeiten, als Überschrift z.B. “Bodenplatte verlegen” und ins große Feld, wann und wo der Erdaushub durchgeführt werden soll. Das Ganze dauert nur 1 – 2 Minuten.

Mit Hilfe dieses Formulars können Sie sich kostenfrei und unverbindlich Kostenvoranschläge einholen und so die Bodenplatte Kosten vergleichen.

Dieser Vergleich hat sich bei unseren Usern bewährt, da es der angenehmste und stressfreieste Weg ist, eine Übersicht der Kosten zu gewinnen und den günstigsten Preis ausfindig zu machen. Ihnen werden kostenlos Handwerker Kostenvoranschläge zugeschickt und Sie können dann entscheiden, ob Sie eines dieser Angebote wahrnehmen wollen.

Die Bodenplatte Kosten pro m2 können stark variieren. In München, Wien oder Stuttgart können die Kosten zum Beispiel höher liegen, als auf dem Land.


Qualifizierung und Region des Handwerkers kann die Bodenplatte Preise beeinflussen

Bei den Bodenplatte Kosten kann es regional zu Unterschieden kommen. Ebenfalls Einfluss auf die Kosten können die Qualifizierung des Handwerkers haben. Häufig verlangen Handwerker mit Meistertitel etwas mehr als Handwerker ohne Meistertitel.

In urbanen Ballungsgebieten fallen die Preise in der Regel etwas höher aus, als in ländlichen Gegenden. Man sollte vorher auch mit dem Handwerker abklären, ob er eine Pauschale für die Anfahrt berechnet. Dies ist manchmal, vor allem bei längeren Strecken, der Fall.


Sind Handwerker- bzw. Bodenplatte Kosten von der Steuer absetzbar?

Es ist möglich 20 % der Handwerkerkosten in Ihrer Steuererklärung aufzuführen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Maximal kann man hierbei einen Betrag von 6000 € aufführen. Und weil Sie hiervon 20 % von der Steuer wiederbekommen können, beträgt die höchstmöglich zu sparende Summe 1200 €.

Diese Höchstsumme gilt ebenfalls für Ehepaare. Aus diesem Grund kann es ratsam sein, die geplanten Handwerkerarbeiten kalendarisch zu organisieren. Wenn Sie z.B. 2017 mit Ihren Handwerkerkosten schon die Höchstsumme von 1200 € erreicht haben, ist es eventuell ratsam, nicht sehr dringende Handwerkerarbeiten erst zu Beginn des Jahres 2018 durchzuführen.

Damit die Kosten abgesetzt werden kann, gilt es folgendes zu beachten:

  • Bei den Handwerkerbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.

  • Die Rechnungssumme sollte überwiesen werden. Damit Kosten von der Steuer abgesetzt werden können, ist es Vorraussetzung, dass die Rechnungssumme per Überweisung und nicht bar beglichen wird. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht akzeptiert. Das gilt auch dann noch, wenn Ihr Handwerker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.

  • Anspruch auf einen steuerlichen Bonus erlischt, sobald Sie eine Förderung erhalten – Sobald Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse erhalten, können Sie die Innenputz Kosten nicht von der Steuer absetzen.

  • Ebenfalls notwendig ist, dass der Handwerker privat beauftragt werden muss und die Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Dieses Video erläutert Ihnen noch einmal schnell zusammengefasst, was Sie zum Thema Handwerkerkosten absetzen wissen sollten: