Dachboden ausbauen Kosten pro qm im Überblick 2018 – Was darf ein Dachbodenausbau kosten? 

Bei der Berechenung der Dachgeschoss ausbauen Kosten gibt es einiges zu beachten.

Bei den Dachboden ausbauen Kosten sind für die reine Arbeitsleistung mind. 500 € pro m2 zu kalkulieren.

Ein Dachfenster, sofern gewünscht, liegt bei ca. 400 – 800 €. Für eine Dämmung mit 120er Steinwolle und den dazu notwendigen Zusatzmaterialien sind ca. 60 € pro m2 zu kalkulieren. Sollte eine Dachgaube gewünscht sein, sind hierfür nochmal mindestens 3000 € einzuplanen.

Die genauen Dachbodenausbau Kosten zu ermitteln, ist sehr schwierig, da jeder Dachboden anders ist. Soll das Dachgeschoss als Wohnraum genutzt werden, steigen die Anforderungen und somit auch die Dachausbau Kosten pro m2.

Ein Dachbodenausbau bzw. Dachgeschossausbau wird in der Regel von Maurer-, Trockenbau- und Betonbaubetrieben bzw. Betrieben, die sich generell auf Ausbau und Trockenbau spezialisiert haben, durchgeführt. Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

Da die Dachbodenausbau Preise regional variieren können, empfehlen wir, einen kostenlosen Angebotsvergleich einen Absatz tiefer durchzuführen.


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Wichtig: Bitte achten Sie darauf, dass die Kontaktdaten korrekt sind, damit die Anfrage bearbeitet werden kann.

Um Zeit und Arbeit zu sparen, können Sie mit dem nachfolgenden Formular kostenlos und unverbindlich Dachbodenausbau Kosten vergleichen. Dieser Schritt hat sich für unsere Besucher bewährt, da es die einfachste und bequemste Möglichkeit ist, eine gute Kostenübersicht zu erhalten und das beste Preis-Leistungsverhältnis auszumachen. Sie erhalten kostenfrei Angebote von qualifizierten Handwerkern aus Ihrer Region und können dann in Ruhe entscheiden, ob Sie eines davon annehmen möchten.

Die Dachboden ausbauen Kosten können je nach Qualifizierung des Handwerkers stark variieren. Auch die Region kann sich in den Kosten wiederspiegeln.


Region und Qualifikation des Handwerkers haben Einfluss auf die Dachboden ausbauen Kosten

Die Dachausbau Kosten pro qm können hierbei nach Qualifikation und Region variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Handwerker ohne Meistertitel. In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.


Wichtig: Dachbodenausbau vorher baurechtlich abklären

Vergessen Sie nicht, mit Ihrem zuständigen Bauamt abzuklären, welche Vorschriften für Ihren Ausbau einzuhalten sind. Die Vorschriften variieren zwischen den Bundesländern. Dies sollte vor dem Baustart geschehen. Grundsätzlich ist dann eine Genehmigung von Nöten, wenn Ihr Dachboden als Wohnraum genutzt werden soll. Wenn lediglich eine gelegentliche Nutzung z.B. als Arbeitsfläche angedacht ist, ist in der Regel keine Genehmigung notwendig.

Sollten Sie zudem einen Bodenbelag verlegen und die Wände tapezieren oder streichen wollen, klicken Sie hier für eine Bodenbelag- und hier für eine Malerkostenpreisübersicht.

Die Höhe der Dach ausbauen Kosten hängt eng mit der Qualifikation des Trockenbauers zusammen.


Sind die Dachboden ausbauen Kosten steuerlich absetzbar?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro.

Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute. Es kann daher sinnvoll sein, die Handwerkerarbeiten zeitlich zu planen. Wurden beispielsweise im Jahr 2017 Handwerkerarbeiten durchgeführt, bei denen der Höchstbetrag von 1.200 € bereits erreicht wurde, kann es lohnenswert sein, mit nicht all zu dringlichen Reparaturen bis Anfang 2018 zu warten.

Um die Dachboden ausbauen Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.

  • Rechnungssumme überweisen. Um die Dachboden ausbauen Kosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Handwerker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.

  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.

  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Dachbodenarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerker- bzw. Dachboden ausbauen Kosten absetzen:


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