Dachdecker Kosten im Überblick – Wie hoch sind die Dachdecker Preise 2017?

Die genauen Dachdecker Kosten pro m2 hängen ebenfalls vom verwendeten Material ab. Auch regional kann es Unterschiede geben. In Österreich oder der Schweiz können die Kosten z.B. etwas höher ausfallen.

Die Dach neu decken Kosten setzen sich aus mehreren Einzelkosten zusammen und können, je nach Anspruch und Vorhaben, stark variieren. Hier eine Dachdecker Preise Übersicht:

Das Entfernen der alten Deckung und Lattung kostet mind. 10 € pro m². Eine Neulattung liegt bei ca. 10 – 15 € pro m². Die Dämmung des Dachs kostet ca. 40 – 60 € pro m² und Betonziegel liegen bei etwa 10 – 20 € pro m².

Für hochwertige Tondachziegel oder Kunststoffdachpfannen werden ca. 20 – 30 € pro m² fällig. Für das Erneuern der Dachrinnen sollten ca. 500 – 1000 € eingeplant werden, sofern dies notwendig ist.

Dachsanierungen werden in der Regel von Dachdeckern bzw. Dachdeckereibetrieben durchgeführt. Ebenfalls nötig ist ein Gerüst. Oftmals haben Dachdeckereien ihre eigenen Gerüste. Sollte dies nicht der Fall sein, finden Sie die eine Gerüst Kosten Übersicht hier. Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

Da die Dachdecker Preise regional variieren können, empfehlen wir, einen kostenlosen Angebotsvergleich einen Absatz tiefer durchzuführen.


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Wichtig: Bitte achten Sie darauf, dass die Kontaktdaten korrekt sind, damit die Anfrage bearbeitet werden kann.

Füllen Sie dieses Formular aus und lassen Sie sich bequem und kostenlos Angebote von Handwerkern zukommen und ermitteln Sie so den günstigsten Preis. Dies ist ein beliebter Schritt bei unseren Nutzern, da es die unkomplizierteste und schnellste Methode ist, einen guten Kostenüberblick zu bekommen. Geprüfte Handwerker aus Ihrer Region schicken Ihnen Angebote zu und sofern Sie dies möchten, können Sie dann eines der Angebote auswählen.

Die Dachdecker Preise pro qm können sehr unterschiedlich ausfallen. Regional können sich die Preise unterscheiden.


Region und Qualifikation des Dachdeckers haben Einfluss auf die Dachdecker Kosten

Die Dachdecker Preise können hierbei nach Qualifikation und Region des Dachdeckers variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Dachdecker ohne Meistertitel. In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.


Dachdecker Kosten senken – Fördergelder möglich

Auch für eine Dachdeckung gibt es Fördermöglichkeiten. Der wichtigste Entscheidungsfaktor ist hierbei die Verbesserung der Energieeffizienz. Deshalb ist es wichtig, auf energiesparende Baumaßnahmen zurückzugreifen. Da es sehr viele verschiedene Förderprogramme gibt, empfehlen wir folgende kostenlose Fördermittelberatung:

Trotz der relativ hohen Dachdecker Preise, lohnen sich Arbeiten dieser Art, da Ihr Haus durch die bessere Isolierung nicht nur an Energieeffizienz gewinnt und dadurch Heizkosten eingespart werden können, sondern ein neues Dach auch den Wert Ihres Hauses steigert. Zusätzlich kann Ihre Dachsanierung mit der Installation einer Solaranlage kombiniert werden. Für eine Übersicht über Solaranlage Kosten klicken Sie hier.

Was darf Dachdecken kosten? Die Preise unterscheiden sich teilweise stark und korrelieren unter anderem auch mit der Qualifizierung Ihres Dachdeckers.


Sind Dachdecker Kosten steuerlich absetzbar?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro.

Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute. Es kann daher sinnvoll sein, die Handwerkerarbeiten zeitlich zu planen. Wurden beispielsweise im Jahr 2016 Handwerkerarbeiten durchgeführt, bei denen der Höchstbetrag von 1.200 € bereits erreicht wurde, kann es lohnenswert sein, mit nicht all zu dringlichen Reparaturen bis Anfang 2017 zu warten.

Um die Dachdecken Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.

  • Rechnungssumme überweisen. Um die Dachdecken Kosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Handwerker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.

  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.

  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Dachdeckerarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerker- bzw. Dachdecker Kosten absetzen:


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