Überblick der Fußbodenheizung Preise 2018 – Auf wieviel Euro belaufen sich die Fußbodenheizung Kosten pro m2?

Die Fußbodenheizung Trockenbau Preise können sehr unterschiedlich ausfallen. Diese variieren je nach Region und Qualifikation Ihres Heizungsmonteurs.

Die durchschnittlichen Fußbodenheizung Kosten pro qm belaufen sich auf ca. 35 – 55 Euro inklusive Installation und aller notwendigen Arbeiten.

Bei einem 50 m2 großen Raum kann man also mit Kosten von ca. 1750 – 2750 Euro rechnen. Die Fußbodenheizung nachrüsten Kosten liegen bei ca. 70 – 100 Euro pro m2.

Die laufenden Fußbodenheizung Kosten liegen jährlich auf einem ähnlichen Niveau wie bei herkömmlichen Heizungskosten. Die Materialkosten machen hierbei fast die Hälfte der Kosten aus. Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

Nach der Installation der Fußbodenheizung kann ein Bodenbelag verlegt werden. Zur Kostenübersicht für die verschiedenen Bodenbeläge gelangen Sie hier.

Da die Fußbodenheizung Preise regional variieren können, empfehlen wir, einen kostenlosen Angebotsvergleich einen Absatz tiefer durchzuführen.


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Dies ist ein beliebter Schritt bei unseren Nutzern, da es die unkomplizierteste und schnellste Methode ist, einen guten Kostenüberblick zu bekommen. Geprüfte Handwerker aus Ihrer Region schicken Ihnen Angebote zu und sofern Sie dies möchten, können Sie dann eines der Angebote auswählen.

Die Fußbodenheizung Kosten pro qm können stark variieren und hängen unter anderem mit der Stadt und Qualifizierung des Monteurs zusammen.


Region und Qualifikation des Handwerkers hat Einfluss auf die Fußbodenheizung Kosten

Die Fußbodenheizung Kosten pro m2 können hierbei nach Qualifikation und Region variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Handwerker ohne Meistertitel. In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.


Sind Fußbodenheizung Kosten steuerlich absetzbar?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro.

Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute. Es kann daher sinnvoll sein, die Handwerkerarbeiten zeitlich zu planen. Wurden beispielsweise im Jahr 2017 Handwerkerarbeiten durchgeführt, bei denen der Höchstbetrag von 1.200 € bereits erreicht wurde, kann es lohnenswert sein, mit nicht all zu dringlichen Reparaturen bis Anfang 2018 zu warten.

Um die Fußbodenheizung Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.

  • Rechnungssumme überweisen. Um die Fußbodenheizung Kosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Handwerker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.

  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.

  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Heizungsarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerker- bzw. Fußbodenheizung Kosten absetzen:


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