Gasheizung Kosten im Überblick 2017 – Wie hoch sind die Preise für eine Gastherme?

Für alles im Bereich Heizung, Gastherme und Installationen ist ein Heizungsbauer bzw. Heizungsinstallateur zuständig. Ein einfacher Niedertemperaturkessel inklusive integriertem Speicher eines renommierten Herstellers kostet ca. 1500 – 2000 €. Eine qualitative Gastherme ist ab ca. 1500 € zu bekommen und für eine Gasetagenheizung geeignet. Für ein Gerät mit integrierter Solarthermieanlage u.a. zur Trinkwassererwärmung fallen Kosten von ca. 7000 – 10.000 € an. Für die Installation durch einen Heizungsinstallateur fallen nochmal Kosten von ca. 30 – 40 € pro Stunde an. Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen. Eine zusätzliche Investition in eine Solaranlage lohnt sich langfristig und senkt Heizkosten. Für eine Übersicht zu Solaranlagen Kosten klicken Sie hier.

Die Gastherme Kosten können je nach Region und Qualifikation des Heizungsinstallateurs variieren.

Tipp: Preisvergleich schützt vor zu hohen Gasheizung Kosten

Mit Hilfe des nachfolgenden Formulars können Sie eine kostenlose Ausschreibung durchführen, um unverbindlich Angebote von qualifizierten Heizungsbauern einzuholen. Diese können Sie in Ruhe vergleichen und, sofern Sie dies möchten, das für Sie günstigste und passendste Angebot auswählen. Sollte Ihnen keines der Angebote zusagen, ist dies auch in Ordnung. Dieser Schritt hat sich für unsere Besucher bewährt, da es die einfachste und bequemste Möglichkeit ist, eine gute Kostenübersicht zu erhalten und das beste Preis-Leistungsverhältnis auszumachen. Das Ganze dauert nur 1-2 Minuten.

Region und Qualifikation des Heizungsbauers hat Einfluss auf die Kosten

Die Gasheizung Kosten können je nach Qualifikation und Region variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Handwerker ohne Meistertitel. In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.


Gasheizung im Energie-Vergleich

Gasheizungen sind platzsparend und vergleichsweise umweltfreundlich. Dies gilt besonders im Vergleich zu Öl oder Kohle. Jedoch ist für eine Gasheizung ein Gasanschluss von Nöten. Kostentechnisch ist man hierbei also von den (steigenden) Gaspreisen abhängig. Vorteile liegen zudem in der Größe von Gasheizungen. Diese sind vergleichsweise klein und platzsparend. Des Weiteren ist eine Verbrennung von Erdgas um einiges umweltfreundlicher, als andere Heizmethoden wie z.B. einer Ölheizung. Zusätzlich lassen sich Gasthermen, wie bereits erwähnt, sehr gut mit Solarsystemen kombinieren. Im nachfolgenden Video werden verschiedene Heizsysteme miteinander verglichen:


Kann ich die Gasheizung Kosten steuerlich absetzen?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen, z.B. für einen Heizungsbauer- oder -installateur, können Sie in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro.

Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute. Es kann daher sinnvoll sein, die Heizungsarbeiten zeitlich zu planen. Wurden beispielsweise im Jahr 2016 Handwerkerarbeiten durchgeführt, bei denen der Höchstbetrag von 1.200 € bereits erreicht wurde, kann es lohnenswert sein, mit nicht all zu dringlichen Reparaturen bis Anfang 2017 zu warten.

Um Gasheizung Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.

  • Rechnungssumme überweisen. Um die Gasheizung Kosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Heizungsbauer den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.

  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.

  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Heizungsarbeten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerker- bzw. Heizungsbauer Kosten absetzen:


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