Was darf Vinylboden kosten? » Eine Übersicht über PVC Boden Preise 2021

Der durchschnittliche Preis für das reine Verlegen von Vinyl (auch PVC) liegt bei ca. 15 – 25 € pro m².

Die Materialkosten für Vinyl liegen im Baumarkt bei ca. 10-20 € pro m2.

Ein Vinylboden besteht aus Plastik und ist der wahrscheinlich preisgünstigste und am einfachsten zu pflegende Bodenbelag.

Die Vinyl Designs imitieren in der Regel Holz-, Kork- und Fliesenböden. Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

Zur Preisübersicht für andere Bodenbeläge gelangen Sie hier.

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Region und Qualifikation des Bodenlegers hat Einfluss auf die Vinylboden Kosten

Die Vinylboden verlegen Kosten können je nach Qualifikation und Region des Bodenlegers variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Bodenleger ohne Meistertitel.

In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.

Welcher Bodenbelag ist der richtige für mich? – Ein Vergleich

Die verschiedenen Bodenbelege wie Parkett, Laminat, Fliesen, Kork und PVC bzw. Vinyl haben verschiedene Vor- und Nachteile.

Das nachfolgende Video erklärt Ihnen, welche diese sind und hilft Ihnen so bei Ihrer Entscheidung:

Kann ich die Vinylboden verlegen Kosten steuerlich absetzen?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Dies gilt jedoch nur für die Arbeitskosten (z.B. Arbeitslohn und Fahrtkosten), nicht die Materialkosten.

Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro. Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute.

Um die Vinylboden verlegen Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.
  • Rechnungssumme überweisen. Um die Vinylboden verlegen Kosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Vinylverleger den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.
  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.
  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Bodenlegerarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video fasst noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerker- bzw. Vinylboden verlegen Kosten absetzen zusammen: