Was darf ein Elektriker kosten? – Aktuelle Preisübersicht 2019

Die durchschnittlichen Elektriker Kosten pro Stunde liegen bei ca. 40 – 90 €.

In der Regel sind die Fahrtkosten inkludiert. Dies gilt es aber vorher mit Ihrem Elektriker abzuklären.

Für die Installation einer Steckdose sind ca. 20 – 30 Euro zu kalkulieren.

Die Elektroinstallation Kosten beim Bau eines Hauses sollten in etwa bei 3 – 5% der gesamten Baukosten des Hauses liegen.

Bei defekten Elektrogeräten wie z.B. einer Waschmaschine oder eines Kühlschranks können zusätzlich zum Stundensatz noch weitere Kosten für passende Ersatzteile und den Einbau dieser anfallen. Alle auf dieser Seite angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.

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Region und Qualifikation des Elektrikers hat Einfluss auf die Kosten

Die Elektroinstallation Kosten variieren je nach Region und Qualifikation des Elektrikers

Die Elektriker Kosten können je nach Qualifikation und Region variieren.

Ein Elektrikermeister ist in der Regel teurer als z.B. ein Elektriker ohne Meistertitel oder ein Hausmeisterservice, der ebenfalls einfache Elektroarbeiten und -installationen anbietet.

Hier können die Elektroinstallationskosten auch unter dem Durchschnitt liegen.

In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Elektriker Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.

Was gehört zum Aufgabenspektrum eines Elektrikers?

Zum Aufgabenspektrum eines Elektrikers gehören u.a. die Leitungsverlegung und die Montage von Verteilern, Überstromschutzeinrichtungen, Fehlerstromschutzschaltern, Leitungsschutzschaltern, Leuchten, Elektrogeräten, elektrischen Maschinen, Sensoren wie Bewegungsmeldern und Dämmerungsschaltern, Schaltern, Tastern und Steckdosen sowie die abschließende Messung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen.
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Kann ich Elektriker Kosten steuerlich absetzen?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Dies gilt jedoch nur für die Arbeitskosten (z.B. Arbeitslohn und Fahrtkosten), nicht die Materialkosten.

Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro. Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute.

Um die Elektriker Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.
  • Rechnungssumme überweisen. Um die Elektriker Kosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Elektriker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.
  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.
  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Handwerkerarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerkerkosten absetzen: