Was darf pflastern kosten? – Aktuelle Pflasterarbeiten Preise 2017

Da die Pflastern Kosten sehr unterschiedlich ausfallen können, empfehlen wir einen kostenlosen Angebotsvergleich.

Die durchschnittlichen Pflasterarbeiten Kosten, um beispielsweise eine Terrasse oder Einfahrt pflastern zu lassen, liegen bei ca. 30 – 60 € pro Stunde für den Aushub, das auffüllen und pflastern.

Zusätzlich fallen Materialkosten an, die unterschiedlich hoch ausfallen. Betonsteine sind beispielsweise deutlich günstiger (ab ca. 10 € pro m2) als Natursteinstein (30 – 100 € pro m2). Splitt und Rasengitter sind ab ca. 5 – 10 € pro Quadratmeter realisierbar.

Für den Aushub sollte man mit ca. 10 € pro qm rechnen. Der Schotterunterbau kostet etwa 20 – 30 € pro qm. Beim Verlegen einer Einfahrt oder Terrasse mit Natursteinen steigen nicht nur die Materialkosten, sondern auch die Arbeitskosten, da das Verlegen aufwendiger ist und länger dauert. Nachfolgend eine Preisliste für 50 qm Pflasterarbeiten mit Betonsteinpflastern:

Die Pflastern Kosten pro Quadratmeter können sehr variieren, je nach Region und Qualifikation des Pflasterers. Beliebt sind Pflastersteine vor allem für die Terrasse und die Einfahrt.

Pflasterarbeiten werden u.a. von Estrichlegern, Maurern und Fliesenlegern durchgeführt. Eine weitere Möglichkeit für Ihre Einfahrt bietet eine Asphaltierung. Für Informationen und Preise hierzu, klicken Sie hier. Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen. Da Pflastern Kosten regional variieren können, empfehlen wir einen kostenlosen Angebotsvergleich einen Absatz tiefer durchzuführen.


Spartipp: Vergleichen Sie kostenlos Pflasterarbeiten Preise

Etablierte, regionale Handwerksbetriebe ✓ – keine nervige Suche nach Handwerkern ✓ – kein Zeitaufwand ✓ – Service ist umsonst ✓ – keine Angabe persönlicher Daten ✓ – keine Kaufpflicht ✓ 

Tragen Sie als Überschrift z.B. ein “Einfahrt pflastern” und ins große Feld, wann und wo die Pflasterung durchgeführt werden soll. Das Ganze dauert nur 1 – 2 Minuten.

Was bringt mir der Angebotsvergleich?

Bei der Vielzahl der Bodenlegerbetriebe und den regional teilweise stark schwankenden Preise ist es schwierig, den Handwerker mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ausfindig zu machen.

Hierbei hilft Ihnen der Angebotsvergleich. Sie bekommen kostenlos Kostenvoranschläge für Ihr Pflasterarbeiten Projekt von etablierten Handwerkern aus Ihrer Region zugeschickt. Dies ist ein beliebter Schritt bei unseren Nutzern, da es die unkomplizierteste und schnellste Methode ist, einen guten Kostenüberblick zu bekommen. Sie erhalten dadurch sehr bequem eine Kostenübersicht für Ihr Vorhaben und können sich den Aufwand für die Handwerkersuche, das Herumtelefonieren und das Vergleichen von Preisen ersparen.

Ob Sie dann am Ende das günstigste Angebot auswählen oder es bei der Kostenübersicht belassen, bleibt Ihnen überlassen. Der Angebotsvergleich ist völlig unverbindlich und natürlich kostenlos.


Region und Qualifikation des Handwerkers hat Einfluss auf die Pflastern Kosten

Kostengünstig pflastern ist möglich, wenn Sie einige Sachen beachten. Ein Kostenvoranschlag Pflastern kann dabei helfen.

Beispiel für ein neu verlegtes Rasengitter

Die Kosten, um eine Einfahrt pflastern zu lassen, können je nach Qualifikation und Region des Handwerkers variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Bodenleger ohne Meistertitel.

In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.


Sind Pflastern Kosten steuerlich absetzbar?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro.

Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute. Es kann daher sinnvoll sein, die Handwerkerarbeiten zeitlich zu planen. Wurden beispielsweise im Jahr 2017 Handwerkerarbeiten durchgeführt, bei denen der Höchstbetrag von 1.200 € bereits erreicht wurde, kann es lohnenswert sein, mit nicht all zu dringlichen Reparaturen bis Anfang 2018 zu warten.

Um die Pflastern Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

-Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.

-Rechnungssumme überweisen. Um die Handwerkerkosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde.

-Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Handwerker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.

-Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.

-Wichtig ist zudem, dass Sie die Handwerkerarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerker- bzw. Pflasterer Kosten absetzen: