Erdaushub Kosten im Überblick 2018 – Wie hoch sind die Erdaushub Kosten pro m3?

Regional kann es zu Preisunterschieden bei den Erdaushub Kosten pro Kubikmeter geben.

Die durchschnittlichen Erdaushub Kosten bewegen sich bei ca. 20 – 100 Euro pro Kubikmeter.

Diese hohe Differenz existiert, da es maßgeblich darauf ankommt, wie der Boden bestellt ist. Böden werden in 7 Bodenklassen klassifiziert. Während Klasse 1 den leichtesten Boden darstellt und hier Preise um die 20 Euro pro m3 möglich sind, stellt die Bodenklasse 7 den schwierigsten Boden für einen Erdaushub dar. Hierzu zählen z.B. felsige oder steinige Untergründe und die Preise können bis zu 100 Euro pro Kubikmeter betragen.

Der Durschnittsboden sollte sich zwischen Klasse 1 und 3 bewegen und die Kosten zwischen 20 und 40 Euro pro m3 liegen.

Die Erdaushub entsorgen Kosten belaufen sich auf ca. 15 – 40 Euro pro m3. Für einen Erdaushub inklusive Endsorgung für 100 m3 auf leichten/normalen Boden sind also ca. mit Kosten von 4000 Euro zu rechnen. Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen.


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Füllen Sie dieses Formular aus und lassen Sie sich bequem und kostenlos Angebote von Handwerkern zukommen und ermitteln Sie so den günstigsten Preis. Dies ist ein beliebter Schritt bei unseren Nutzern, da es die unkomplizierteste und schnellste Methode ist, einen guten Kostenüberblick zu bekommen. Geprüfte Handwerker aus Ihrer Region schicken Ihnen Angebote zu und sofern Sie dies möchten, können Sie dann eines der Angebote auswählen.

Die genaue Höhe der Erdaushub Kosten pro m3 lässt sich nur schwierig bestimmen, da die Preise von Region zu Region abweichen können.


Region und Qualifikation des Handwerkers hat Einfluss auf die Bodenaushub Kosten

Die Erdaushub Preise können je nach Qualifikation und Region des Handwerkers variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Handwerker ohne Meistertitel. In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.


Sind Handwerker – bzw. Erdaushub Kosten steuerlich absetzbar?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro.

Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute. Es kann daher sinnvoll sein, die Handwerkerarbeiten zeitlich zu planen. Wurden beispielsweise im Jahr 2017 Handwerkerarbeiten durchgeführt, bei denen der Höchstbetrag von 1.200 € bereits erreicht wurde, kann es lohnenswert sein, mit nicht all zu dringlichen Reparaturen bis Anfang 2018 zu warten.

Um die Handwerkerkosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.

  • Rechnungssumme überweisen. Um die Handwerkerkosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Handwerker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.

  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.

  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Handwerkerarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerkerkosten absetzen: