Was darf ein Gerüst kosten? – Gerüst Preise 2019 im Überblick

Die durchschnittlichen Gerüst Kosten liegen bei ca. 12 – 20 € pro m2 bei einer Leihe von 2 – 4 Wochen. Für ein Fallnetz werden nochmal ca. 3 – 6 Euro pro laufenden Meter berechnet.

Zu beachten ist auch, dass Gerüstbauer im Sommer deutlich stärker ausgelastet sein können, als im Winter.

Aufgrund der gesteigerten Nachfrage können im Sommer auch die Preise steigen. Hier gilt es, sich rechtzeitig einen Termin zu sichern.

Ebenfalls auffällig sind die relativ großen Preisunterschiede die regional auftreten können. In der Stadt bzw. Städtnähe sind die Preise in der Regel höher, als in abgelegeneren Gebieten.

Die angegebenen Kosten sind als Richtwerte inkl. MwSt zu verstehen und können selbstverständlich abweichen. Für eine Kostenübersicht für einen Fassadenanstrich, klicken Sie hier.

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Wichtig: Rechtzeitig Termin sichern und bei den Gerüst Kosten sparen

Die genaue Höhe der Gerüst Kosten kann stark variieren und hängt mit der Jahreszeit, der Region und der Qualifizierung Ihres Gerüstbauers zusammen.Malerbetriebe mit eigenen Gerüsten sowie Gerüstbauer/ Gerüstverleiher sind in der Regel den ganzen Sommer über voll ausgelastet, da Fassadenarbeiten in dieser Zeit einfacher durchzuführen sind.

Sichern Sie sich deshalb rechtzeitig einen Termin, um Gerüst Kosten zu sparen.

Region und Qualifikation des Gerüstbauers hat Einfluss auf die Gerüst Kosten

Die Gerüst Kosten pro qm können hierbei nach Qualifikation und Region variieren. Ein Meisterbetrieb ist in der Regel teurer als z.B. ein Handwerker ohne Meistertitel.

In der Stadt bzw. Stadtnähe sind die Kosten in der Regel höher, als auf dem Land. Je nach Distanz, ist es auch möglich, dass bei weiten Anfahrtswegen eine Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird.
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Kann ich die Gerüst Kosten steuerlich absetzen?

Wenn bei Ihnen Kosten für Handwerkerarbeiten anfallen können Sie in den meisten Fällen in Ihrer Steuererklärung 20 Prozent der angefallenen Kosten geltend machen [vgl. § 35a Abs. 3 EstG (Einkommensteuergesetz)]. Dies gilt jedoch nur für die Arbeitskosten (z.B. Arbeitslohn und Fahrtkosten), nicht die Materialkosten.

Der Höchstbetrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann, liegt bei 6000 Euro. Da Sie 20% der Summe als Steuerbonus zurück bekommen können, liegt die Steuerersparnis bei maximal 1200 Euro. Diese Maximalsumme gilt auch für Eheleute.

Um die Gerüst Kosten absetzen zu können, gelten folgende Vorraussetzungen:

  • Bei den durchgeführten Arbeiten muss es sich um Modernisierungs-, Renovierungs- und Erhaltungsmaßnamen handeln.
  • Rechnungssumme überweisen. Um die Kosten steuerlich geltend machen zu können, ist es notwendig, dass die Rechnungssumme von Ihnen überwiesen und nicht bar gezahlt wurde. Barzahlungen mit und ohne Quittung werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Dies ist selbst dann noch der Fall, wenn Ihr Handwerker den Erhalt der Rechnungssumme bestätigt.
  • Kein Steuerbonus bei Fördergeldern – Sollten Sie ein öffentlich gefördertes Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse bekommen, erhalten Sie diesen Steuerbonus nicht.
  • Wichtig ist zudem, dass Sie die Handwerkerarbeiten als Privatperson in Auftrag gegeben haben und dass diese Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörigen Grundstück durchgeführt werden.

Das nachfolgende Video erklärt noch einmal in Kürze alles zum Thema Handwerkerkosten absetzen: